Billiger Großhandel Glashütte Original: Senator Excellence – Baselworld 2016 Replik für Verkauf

Das moderne Basis-Automatikkaliber 36 von Glashütte Original tickt gleich in drei neuen Senator-Excellence-Modellen – zwei klassisch-eleganten in Rotgold und Edelstahl und einem sportlichen in Edelstahl.

Glashütte Original: Senator Excellence im Stil einer Beobachter-Uhr

Glashütte Original: Senator Excellence im Stil einer Beobachter-Uhr

Letzteres erinnert an die berühmten Beobachtungsuhren aus Glashütte. Ein gestuftes 40-Millimeter-Gehäuse fasst ein schwarzes Blatt mit signifikanten arabischen Ziffern, die zusammen mit den Weißgoldzeigern und Stundenindizes bei Dunkelheit dank reichlich verwendeter Superluminova kräftig leuchten.

Glashütte Original: Senator Excellence in Rotgold

Glashütte Original: Senator Excellence in Rotgold
Glashütte Original: Senator Excellence in Edelstahl

Glashütte Original: Senator Excellence in Edelstahl

Die klassischen Blätter in ebenfalls 40 Millimeter großen Gehäusen tragen eine Silber-Grainé-Lackierung. Gelaserte und schwarz galvanisierte Indexe sowie eine dazu passende Eisenbahnminuterie verleihen ihnen sanfte Dreidimensionalität. Lange, gebläute Zeiger erlauben das Ablesen der Zeit – im Gegensatz zur sportlichen Senator-Version – aber nur bei Tageslicht.

Zum Jahrtausendwechsel übernahm die Swatch Group die Firma und tätigte erhebliche Investitionen: Glashütte Original eröffnete Boutiquen und sanierte die Manufaktur von Grund auf. Heute setzt sich die Kollektion aus vier Säulen zusammen: Von der “Quintessenz”, die vor allem klassische Uhren enthält, über die technisch anspruchsvollen Modelle der Linie “Kunst & Technik” bis hin zur “Ladies”-Kollektion. Mit der Reihe “Vintage des 20. Jahrhunderts” gelingt es Glashütte Original, formensprachlich an die 1960er- und 1970er-Jahre anzuknüpfen, in denen unter dem populären Markennamen “Spezimatic” millionenfach automatische Armbanduhren produziert wurden. Heute knüpfen alle Werke in ihrer Ausstattung und Finissierung an die Traditionen der Glashütter Uhrmacherkunst an.Als eine der wenigen Uhrenmarken weltweit bietet Glashütte Original jedem Interessenten – nach Voranmeldung – die Möglichkeit, die Manufaktur zu besichtigen. Ein Rundgang auf vier Ebenen führt an allen Fertigungsbereichen vorbei. Kurzfilme und Schaukästen zeigen den Besuchern, wie Glashütte Original die Einzelteile für ihre Uhren produziert. Ein Mitarbeiter des Unternehmens begleitet jeden Rundgang und beantwortet alle Fragen. Die Führung dauert etwa zwei Stunden.Am 22. Mai 2008 eröffnete die Stiftung “Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek” das Deutsche Uhrenmusem Glashütte. Dort finden Sonderausstellungen und Antik-Uhrenbörsen statt, außerdem können etwa 450 Exponate aus der 165-jährigen Entwicklung der Glashütter Uhrenherstellung betrachtet werden – von der Gründung 1845 durch Ferdinand Adolph Lange bis zur Gegenwart. Bis heute konnte das Museum schon über 250.000 Besucher begrüßen.Als die Treuhand nach der Wiedervereinigung das Unternehmen verkaufte, musste ein Großteil der rund 1.000 Mitarbeiter entlassen werden. Lediglich eine Kernbelegschaft von 72 Angestellten blieb zurück. Heute sind 570 Mitarbeiter bei Glashütte Original angestellt. Von den 72 Angestellten, die in den Neunzigern den Neustart mittrugen, sind aktuell immer noch einige im Unternehmen tätig.

Glashütte Original: Kaliber 36

Glashütte Original: Kaliber 36

Das völlig neu konstruierte Automatikkaliber 36 setzt auf Stabilität, Präzision, lange Laufzeit und Ästhetik. Mit der typischen Handschrift Glashütter Uhrmacherei zeichnet es sich unter anderem durch 100 Stunden Gangautonomie, einen innovativen Aufzugsmechanismus und hohe Ganggenauigkeit dank einer Siliziumspirale aus. In seiner Basisversion zeigt es lediglich Stunden, Minute und Sekunden aus der Mitte an. Im Gehäuse ist es sicher durch eine Bajonett-Verriegelung – ähnlich der einer Kamera – verankert. Die Uhren werden an Lederbändern mit schlichten Dornschließen getragen. Beide Edelstahlmodelle kosten 8.500 Euro. Für die rotgoldene Version muss man 15.500 Euro bezahlen. MaRi

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